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Webdesign für Handwerker

Eine Webseite, die Aufträge und Bewerbungen bringt.

Deine Kunden entscheiden am Telefon, nicht im Warenkorb. Deshalb baue ich Webseiten für Handwerksbetriebe so, dass die Nummer immer erreichbar ist, deine Arbeit sichtbar wird und offene Stellen nicht in einer Fußzeile verschwinden.

Referenzen

Unternehmen, die mit mir arbeiten

Vom Handwerksbetrieb bis zum Onlineshop. Eine Auswahl der Marken, die auf meine Arbeit vertrauen.

Logo Familienwerk Sölden
Logo Gerber GmbH
Logo hand:sam cosmetics
Logo HORUS Advisory Group
Logo Riegel Bio Weine
Logo M.A.D Rechtsanwälte

Warum Handwerksbetriebe eine eigene Webseite brauchen

Der Auftrag beginnt fast immer mit einer Suche. Wer die Heizung tauschen, das Bad sanieren oder einen Rohrbruch beheben lassen will, tippt das bei Google ein und sieht sich zwei oder drei Betriebe an. Wer dort nicht auftaucht, kommt in die Auswahl gar nicht erst hinein, egal wie gut die Arbeit ist. Empfehlungen bringen weiterhin Kunden, aber auch die googeln vorher deinen Namen.

Dazu kommt ein zweiter Grund, der bei vielen Betrieben inzwischen schwerer wiegt als der erste: Personal. Wer sich bei dir bewirbt, schaut sich vorher an, wie du auftrittst. Eine Webseite, die zeigt, mit welchen Fahrzeugen und Werkzeugen gearbeitet wird und wie das Team aussieht, bringt bessere Bewerbungen als jede Anzeige.

Was eine gute Handwerker-Webseite können muss

  • Die Telefonnummer immer sichtbar, auf dem Handy als Anruf-Knopf
  • Notdienst getrennt von der normalen Nummer, damit nachts niemand rät
  • Leistungen einzeln erklärt statt in einer langen Aufzählung
  • Referenzen mit echten Baustellenbildern, nicht mit gekauften Fotos
  • Eine mobil taugliche Darstellung, denn die Suche läuft unterwegs
  • Kurze Ladezeiten, auch auf einer Baustelle mit schlechtem Empfang
  • Eine eigene Karriereseite mit Formular ohne Anschreiben-Pflicht

Die Telefonnummer ist der wichtigste Knopf der Webseite

Bei einem Onlineshop zählt der Warenkorb, bei dir zählt der Anruf. Deshalb steht die Nummer im Kopf jeder Seite und wandert beim Scrollen mit. Auf dem Handy ist sie ein Knopf, der direkt den Anruf startet, statt eine Nummer zum Abtippen zu sein. Klingt banal, entscheidet aber darüber, ob jemand anruft oder weitersucht.

Genauso wichtig ist die Trennung von Notdienst und Büro. Wer sonntags im Wasser steht, soll nicht überlegen müssen, welche der beiden Nummern jetzt die richtige ist. In der Demo siehst du, wie das aussieht: eine orange Leiste, die sich vom Rest abhebt, und daneben die Zeiten im Klartext.

Referenzen schlagen jeden Werbetext

Ein fertiges Bad, ein aufgeräumter Heizungskeller, sauber verlegte Steigleitungen: Solche Bilder beantworten die Frage nach der Qualität schneller als drei Absätze Text. Deshalb bekommen Referenzen bei mir eine eigene Sektion mit Bildunterschriften, die sagen, was gemacht wurde und wie lange es gedauert hat.

Wenn du noch keine brauchbaren Fotos hast, ist das der Punkt, an dem es sich lohnt, einmal Zeit zu investieren. Ein Nachmittag mit einer ordentlichen Kamera auf zwei fertigen Baustellen liefert Material, das jahrelang für dich arbeitet. Handybilder gehen auch, sie sollten nur bei Tageslicht und mit aufgeräumtem Hintergrund entstehen.

Die Karriereseite ist oft der wertvollste Teil

Fachkräfte finden ist für die meisten Betriebe schwerer geworden als Kunden finden. Eine Stellenanzeige auf einem Portal ist nach vier Wochen weg, deine Karriereseite bleibt. Sie sollte konkret sein: Wie viele Leute seid ihr, was für Fahrzeuge fahrt ihr, gibt es Zuschüsse zur Weiterbildung, wie sind die Arbeitszeiten wirklich. Wer das offen hinschreibt, bekommt weniger, aber passendere Bewerbungen.

Das Formular hält man kurz. Name, Telefonnummer, was du gelernt hast, fertig. Alles Weitere klärt sich im Gespräch. Ein Pflichtfeld für ein Anschreiben kostet dich reihenweise Bewerber, die lieber anrufen würden.

Als Handwerksbetrieb lokal gefunden werden

Für einen Handwerksbetrieb ist die lokale Suche wichtiger als jedes bundesweite Ranking. Dazu gehören ein gepflegter Google-Business-Eintrag, überall gleich geschriebene Adressdaten und eine eigene Seite je Leistung statt einer Sammelseite. Wer „Badsanierung" und „Heizungstausch" auf einer Seite zusammenwirft, rankt für beides mittelmäßig.

Dazu kommen Bewertungen. Sie sind das einzige Signal, das du nicht selbst schreiben kannst, und genau deshalb zählt es. Nach einem abgeschlossenen Auftrag danach zu fragen, kostet nichts und wirkt mehr als jede Optimierung an der Webseite.

Die Demo-Webseite für einen Handwerksbetrieb ansehen

Die Demo für einen Sanitär- und Heizungsbetrieb ist vollständig gebaut: Notdienst-Leiste, Leistungen, Referenzgalerie, Karriereseite, Einsatzgebiet und Kontaktformular. Du kannst sie oben im Fenster zwischen Desktop, Tablet und Handy umschalten und schauen, wie sich das Layout schlägt. Nur die Inhalte sind erfunden, die Technik dahinter ist dieselbe, die du bekommst.

Häufige Fragen zur Webseite für Handwerksbetriebe

Braucht ein Handwerksbetrieb überhaupt eine Webseite?

Wenn du Aufträge von Privatkunden willst, ja. Wer eine Heizung tauschen oder ein Bad sanieren lässt, sucht vorher online und vergleicht zwei oder drei Betriebe. Ohne Webseite tauchst du in diesem Vergleich nicht auf, egal wie gut du arbeitest. Bei reiner Auftragsarbeit für Generalunternehmer ist der Bedarf kleiner, dort zählt eine Webseite eher für die Suche nach Personal.

Was kostet eine Webseite für einen Handwerksbetrieb?

Das hängt vom Umfang ab. Eine Webseite mit Startseite, Leistungen, Referenzen, Team und Kontakt liegt im mittleren vierstelligen Bereich. Dazu kommen laufende Kosten für Hosting und Pflege. Nach einem Gespräch bekommst du einen Festpreis, keine Schätzung nach Stunden. Was am Ende zählt: Ein einziger zusätzlicher Auftrag für eine Badsanierung deckt die Webseite oft schon ab.

Wie lange dauert es, bis die Webseite online ist?

Von der Zusage bis zum Livegang vergehen in der Regel vier bis sechs Wochen. Der längste Posten bist dabei meist du: Texte gegenlesen, Fotos aussuchen, Freigaben geben. Wenn du das zügig lieferst, geht es schneller. Gute Bilder von deinen Baustellen sind der Teil, der am ehesten hakt, deshalb sprechen wir darüber am besten schon im ersten Gespräch.

Wir finden keine Leute. Hilft eine Webseite bei der Suche nach Mitarbeitern?

Ja, und das ist bei Handwerksbetrieben oft der stärkere Grund als die Kundengewinnung. Wer sich bewirbt, schaut sich vorher die Webseite an. Eine eigene Karriereseite mit ehrlichen Angaben zu Fahrzeugen, Werkzeug, Arbeitszeiten und Weiterbildung bringt bessere Bewerbungen als eine Anzeige. Ein kurzes Formular ohne Anschreiben-Pflicht senkt die Hürde zusätzlich.

Müssen wir die Webseite selbst pflegen können?

Müssen nicht. Wenn du willst, bekommst du WordPress und pflegst Referenzen und Stellenanzeigen selbst. Wenn dir das zu viel ist, übernehme ich das im Rahmen der Wartung, du schickst mir Fotos und ein paar Zeilen. Beides ist möglich, und du musst dich nicht beim Start festlegen.

Werden wir dann auch bei Google gefunden?

Die Webseite ist die Grundlage, allein reicht sie nicht. Für Handwerker zählt vor allem die lokale Sichtbarkeit: ein gepflegter Google-Business-Eintrag, einheitliche Adressdaten überall im Netz, Bewertungen und eine eigene Seite je Leistung und Einzugsgebiet. Das baue ich beim Erstellen gleich mit ein, statt es später nachzurüsten.

Lass uns über die Webseite für deinen Handwerksbetrieb reden.

Erzähl mir kurz von deinem Projekt. Ich melde mich persönlich zurück. Kostenlos, unverbindlich und ohne Vertriebsgeschwätz.

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